Knoll
Wir bewegen was...
  • Startseite
  • Karriere
  • Anfahrt
  • Sitemap
  • Impressum
  • Unternehmen
  • Leistungen
  • Qualität
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
Sie sind hier:  Startseite     Aktuelles  News

  • News
  • News-Archiv


 



Auch Knoll aus Haren war an der Ostseepipeline beteiligt


Mit einer außergewöhnlichen Eröffnung ist am Freitag die Sonderausstellung „Aufgetaucht – Erdgas aus Russland“ im Erdöl-Erdgas-Museum Twist eröffnet worden. Die prominenten Gäste – an der Spitze der Direktor der Nord Stream DR. Dirk von Ameln – enthüllten zwei insgesamt acht Meter lange Gaspipeline-Stränge. Sie gehören zu den insgesamt 202000 Rohren, die als größte Ostseepipeline aller Zeiten Russland mit Deutschland verbinden.
Der Förderverein um seinen Vorsitzenden Wilhelm Hohoff stellte die Dokumentation über das 7,4 Milliarden Euro-Projekt mit diversen Schautafeln, Karten und auch dreidimensionalen Ausstellungsstücken mit Akribie und großem Engagement ehrenamtlich zusammen. Dabei legt die Präsentation besonders Augenmerk auf das Engagement von drei emsländischen Firmen. So wirkten und wirken an dem Großprojekt mit seiner 1224 Kilometer langen Pipeline die drei emsländischen Betriebe KNOLL, Haren, ROSEN, Lingen sowie  EAS Einhaus Anlagenservice aus Dalum mit.

Firmeninhaber Dr. Gerhard Knoll aus Haren sagte indes, dass seine Mitarbeiter in Lubmin insgesamt 180000 Kubikmeter Boden bewegen mussten. Im Rahmen der Tiefbauarbeiten wurden zudem acht Kilometer Leitungen verlegt und 1200 Fundamte gesetzt. Aber auch der Bau eines Kesselhauses und Messgebäudes wurde von Knoll umgesetzt. 

Hier verteilt der Fördervereinsvorsitzende W. Rohoff (rechts) an Dr. Gerhard Knoll (v. l.), Detlef Einhaus und Patrik Rosen Präsente an die drei beteiligten emsländischen Firmen.

     

 

Baustelle Lubmin

  

 zurück zur Übersicht
  • Unternehmen
  • Leistungen
  • Qualität
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt


Copyright © 2010. Knoll GmbH & Co. KG. Alle Recht vorbehalten. Impressum